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Müsli mit m&ms für zukünftige Techniker

Während der technischen Veranstaltung Game On Drechtsteden in der Eislaufhalle in Dordrecht am 4. und 5. Juni gaben wir den Schülern der Sekundarstufe die Möglichkeit, ihr eigenes Müsli herzustellen. Sie nahmen diese Gelegenheit mit großer Begeisterung wahr. „Ich nehme mir morgen eine Tüte zum Frühstück mit“, hörte man die Schüler oft sagen, aber die meisten konnten nicht widerstehen, die Rosinen, Nüsse und M&Ms gleich zu knabbern.

Die Zubereitung eines verantwortungsvollen Frühstücks war nicht unbedingt das Hauptziel von Game On Drechtsteden. Das eigentliche Ziel der teilnehmenden Unternehmen aus der Region war es, Schüler der Sekundarstufe an die Technik heranzuführen und sie letztlich für eine Karriere in diesem Sektor zu interessieren. Vor zwei Jahren war Lindor eines der wenigen Unternehmen, die bei Game On Drechtsteden die Initiative ergriffen. Diesmal wurde die Veranstaltung von der FME, dem Fachverband der Technologiebranche, organisiert.

Wachsendes Interesse

Die Veranstaltung wird immer erfolgreicher: Bei der ersten Veranstaltung vor zwei Jahren kamen 1250 Teilnehmer. Dieses Mal waren es nicht weniger als 1600 interessierte Besucher.

Innovationen haben eine große Anziehungskraft

Die 25 teilnehmenden Unternehmen, darunter Maschinen- und Anlagenbauer, verteilten sich auf fünf interaktive Marktplätze. Und nicht nur das Müsli aus unserem Labormixer fand großen Anklang. Auch neue Technologien wie Roboter, Simulatoren und virtuelle Realität waren sehr gefragt.

Breites Angebot

„Die Veranstaltung gab einen hervorragenden Überblick über die Art von interessanten Unternehmen mit erstaunlichen Produkten, die wir in unserer Region haben“, so unser Geschäftsführer Bastiaan Soeteman. „Es gab ein breites Angebot. Es gab zum Beispiel ein Schweißunternehmen, einen Hersteller von Hightech-Instrumenten und einen Spezialisten für die Überholung von Motoren.“

Eine langfristige Investition in die Zukunft

Für uns war es selbstverständlich, einen Beitrag zu dieser Veranstaltung zu leisten. Ein innovatives Unternehmen wie das unsere kann nur dann weiterhin führend sein, wenn wir auf allen Ebenen, von der höheren Berufsbildung (mbo) bis zu den technischen Hochschulen, über genügend gut ausgebildete Fachkräfte verfügen. „Wir sehen dies als eine langfristige Investition, die es in 5 bis 10 Jahren mehr Kindern ermöglichen wird, ein technisches Studium zu absolvieren“, sagt Soeteman.

Die Bedeutung der Technik

„Bei der Wahl des weiterführenden Studiums sollte sich jeder gründlich überlegen, ob er eine Zukunft in der Technik anstrebt“, erklärt Soeteman. „In den Niederlanden ist nicht jedem bewusst, wie wichtig die Technik für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft ist. Diese Initiative ist eine gute Möglichkeit, dies zu verdeutlichen.“

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Marco Kirstenstein, Business Development Manager bei FME und Initiator der Veranstaltung, sagte in einer Erklärung, er könne auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken. „Dank der engen Zusammenarbeit zwischen FME, Partnern, Schulen und natürlich allen teilnehmenden Unternehmen konnten wir hier in den vergangenen zwei Tagen etwas Tolles auf die Beine stellen!“